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München, Januar 2003 / 2006
Seit Anfang des Jahres ist zusätzlich zum SPION ein Pocket Computer lieferbar. Dieser ermöglicht es, die Zustandsentwicklung von technischen Anlagen zu beobachten. Mit dem Pocket Computer können die Daten von bis zu 100 Überprüfungen an einen PC übermittelt und dort gespeichert und archiviert werden. Mit den Daten lassen sich Abweichungen vom bisherigen Zustand der Maschinen erkennen.
Auch ist es möglich, die Daten mehrerer gleicher Anlagen einander gegenüberzustellen. So lässt sich ermitteln, ob die Signale eines Aggregats von denen anderer abweichen und so den Rückschluss auf einen Defekt zulassen.
Ergänzung 2006:
Nach vielfachem Einsatz könne wir heute festhalten, dass dieses mobile Verfahren die gleiche Wirksamkeit wie das um hundetfach teurere Schwingungsmessverfahren hat. Dabei bleibt Das Ultraschallspion verfahren kinderleicht inder Anwendung und lässt isch sofort auswerten. Beim Schwingungsmessverfahren dauert die Auswertung oft mehrere Tage.
München, November 2002
Die NASA entscheidet, in allen Space Shuttles je einen SPION einzusetzen. Ab dem ersten Quartal 2003 wird der SPION zum Standardequipment aller Shuttle-Missionen gehören.
München, März 2002
Die NASA hat einen zweiten SPION geordert, um ihn auf der ISS einzusetzen. Für den ersten SPION wurden so viele Einsatzgebiete entdeckt, an die zunächst nicht gedacht worden war, dass ein zweiter erforderlich wurde.
München, Juli 2001
Seit Juli 2001 setzt die NASA den Ultraschall SPION 101 innerhalb der ISS (International Space Station) ein. Ursprünglich für ein Jahr angedacht, wurde die Erprobungszeit frühzeitig abgebrochen. Nun wird der SPION als permanentes Besatzungsmitglied anerkannt.
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