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Wie
der Ultraschallspion Ihre Leistung un ein Vielfaches steigert:
Mit
dem Ultraschall SPION 101 kann man quasi im vorbeigehen-
meist schon aus erheblicher Entfernung- Mechanik, Hydraulik-,
Elektrik- und Pressluftsysteme auf Defekte abhören.
Verschleiß ist schon viel früher zu erkennen
als dies bislang technisch möglich war. Das Instandhaltungsteam
hat nun die Möglichkeit, lange bevor Versagen auftritt
oder die einwandfreie Funktion beeinträchtigt ist,
Ersatzteile zu bestellen und Reparaturen einzuplanen - ohne
eine kostspielige Unterbrechung der Produktion. Dank des
SPION's werden Sie von nun an wesentlich seltener von Maschinenausfällen
überrascht. Hektische Reparaturaktionen weichen nun
einer kontrollierten Situation - schonend für das Firmenkonto
und die Nerven der Instandhalter und des Produktionsleiters.
Wer
seine Aggregate kennt, erkennt die Bedeutung des mit dem
SPION Gehörten sofort. So ist es manchmal möglich,
bevor ein Schaden überhaupt entsteht, vorbeugende Maßnahmen
zu ergreifen. Ein riesiger Vorteil gegenüber einem
System, das nur mitteilen kann, dass ein Schaden entstanden
ist. (Bei Anlagen, die von sich aus extreme Vibration erzeugen,
ist auch diese späte Erkennung mit bisherigen Mitteln
nicht immer möglich !)
Mit
dem neuen "Ultraschall SPION 101" ist jetzt vieles
möglich: Er hört tatsächlich "das Gras
wachsen". Einige Beispiele: Aus 5 Meter Entfernung
einen Ventilator im Dach anpeilen und sicherstellen, ob
seine Lager noch einwandfrei arbeiten; Je nach Druck lässt
sich eine Pressluft-, Gas- oder Dampfleitung auf kostspielige
Leckagen aus einer Entfernung von bis zu 30 Meter prüfen.
Die Lager bzw. das Getriebe einer CNC-Maschine können
auf Verschleiß und Schmierung kontrolliert werden.
Nichts bleibt unentdeckt. Minimale elektrische Kurzschlüsse
sowie träge gewordene Magnetspulen lassen sich aufspüren,
auch Fehlfunktionen in den Ventilen in Flüssigkeits-
oder Gassystemen.
Juli
2001 kam Anerkennung für die vielseitigen Fähigkeiten
des SPIONs von "höchster Stelle". Die NASA
setzt nun einen SPION auf der Internationalen Raumstation
ein, wo er die Überwachung diverser Systeme übernommen
hat. Dabei hat die NASA alle bekannten Produkte auf dem
Weltmarkt ausgewertet und sogar ein Gerät aus eigener
Entwicklung ($5 Million) als weniger wirksam angesehen.
Hier wird "Frühwarnung" großgeschrieben,
denn, obwohl die ISS (International Space Station) nur ca.
200 km entfernt ist, können Ersatzteillieferungen bis
zu 10 Wochen dauern. "Express" per UPS gibt es
dorthin (noch ?) nicht !
Schnell-Tests
werden auch, als Ersatz für aufwendige Prüfungen,
als Qualitätskontrolle bei der Fertigung eingesetzt,
wobei Defekte, die von bisherigen Verfahren nicht erkannt
wurden, sofort aufgedeckt werden. Hersteller von elektrischen
und elektronischen Komponenten, zum Beispiel, entdecken
mangelhafte Isolation, bevor Teile zusammengebaut werden.
Die
Liste der möglichen Anwendungen ist lang und ergänzt
sich von Tag zu Tag. Und alles, ohne Maschinen zu zerlegen
oder außer Betrieb setzen zu müssen, sogar bei
üblicher Lärmkulisse in einer Fertigungshalle.
Einige Beispiele aus der Praxis:
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